Herstellungsprozess

Produktion

Im Gießwalzverfahren lassen sich Bänder mit Breiten bis zu 700 mm und Dicken von 4,5 bis 7 mm produzieren.

Dieser neue Herstellungsprozess erlaubt die industrielle Anwendung von Magnesiumflachprodukten zu wettbewerbsfähigen Preisen.

Der Kostenvorteil bei der Produktion leitet sich im wesentlichen von dem kostengünstigeren Einsatz von Rohmaterial in der Form von Masseln anstelle von Stranggussmaterial, von der endabmessungsnahen Fertigungsmethode und der damit verbundenen Einsparung von Fertigungsschritten sowie von der Verbesserung des Ausbringens ab.

Mit dem neuen Verfahren lässt sich das Magnesiumblech entweder in Tafelform oder als Coil herstellen.

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Der Leitstand
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Die Gießwalzanlage
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Herstellung von Magnesiumblech
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Der Coiler
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Warmwalzwerk

Das Warmwalzwerk wurde 2010 direkt hinter der Gießwalzanlage installiert und ermöglicht die Produktion von industriellen Magnesiumflachprodukten bis zu einer Dicke von einem Millimeter.

Dabei wird das Vorband aus der Gießwalzanlage im neuen Warmwerk, nachdem es in einem elektrisch beheizten Kammerofen auf die Walztemperatur von 400 Grad gebracht wurde, reversierend herunter gewalzt.

So lassen sich momentan Coils mit einer Gesamtbreite von bis zu 650 mm herstellen.

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Der Leitstand
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Die Gießwalzanlage
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Herstellung von Magnesiumblech
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